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Über den Erlenhof

Das buchstäblich „erste Haus am Platz“ in diesem Weiler am Waldrand nördlich von Wißmar ist seit Generationen wohl bekannt bei all jenen, die gute, bodenständige Gastlichkeit zu schätzen wissen.

Nur haben sie alle eine andere Bezeichnung dafür.

Alteingesessene verabreden sich bis heute für ihren Stammtisch „beim Rink-Peter“, erinnern damit an den nimmermüden Gründer. Stammgäste der mittleren Generation sagen, sie träfen sich „bei der Steffi“. Unter jüngeren Leuten hört man oft, sie gingen „zur Chefin“.

Wer’s ganz genau wissen will, was der gemeine Oberhess‘ hier meint: In allen Fällen ist die Rede von der Gaststätte „Erlenhof“.

Generell betrachtet ist der „Erlenhof“ eines jener Gasthäuser, wie es sie auch in unserer Region immer seltener gibt. Gutbürgerlich im besten Sinn.

Einfach. Gut. Einfach gut!

Aus der Küche kommt Gesottenes und Gebratenes, wie es schon den Altvorderen schmeckte. Selbstredend derart bemessen, dass niemand hungrig von dannen ziehen muss. Aus dem Zapfhahn läuft frisches „Licher“, das Bier aus dem Herzen der Natur.

Dabei sind es nicht allein Speis und Trank, die den Laden schnurren lassen. „Die Chefin“ ist es, die seit 1994 den Unterschied macht. Steffi Rink, die Enkeltochter des Wirthausgründers, zählt mittlerweile zum Inventar, ist ein  Wettenberger Original.

Mehr wissen wollen über Sie? Über das Haus? Über das Angebot?

Demnächst auf dieser Seite.

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Verfasst von einem lieben Gast,

Norbert Schmidt